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Wie sieht die Bildung der Zukunft aus?

Der dritte Praxispartnertag der HSW thematisierte neue Arbeits- und Lernwelten.

Die digitale Transformation sorgt in vielen Bereichen der Gesellschaft für Veränderungen in einer bisher nicht gekannten Dynamik, so auch in den Arbeits- und Lernwelten. Bewährtes muss angepasst oder durch Neues ersetzt werden, um mit den Entwicklungen Schritt zu halten. Am dritten Praxispartnertag der Hochschule Weserbergland (HSW) am 8. November wurde die Bildung der Zukunft diskutiert. Die Unternehmensvertreter der Partnerunternehmen und Interessierte nutzten die Gelegenheit, um sich mit Studierenden, Professoren, Dozenten sowie Praktikern auszutauschen.

In der Vorstellungsrunde der knapp 50 Gäste kam bereits die große Neugierde und der Netzwerkgedanke zum Ausdruck. Den Auftakt bildete am Vormittag die Präsentation der strategischen Neuausrichtung der HSW. "Wir wollen den Tag nutzen, um in die Zukunft zu blicken", verkündete HSW-Präsident Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer. "Wir unterstützen unsere Partner bei der Gestaltung der digitalen Zukunft und machen Studierende, Fach- und Führungskräfte fit für die digitale Transformation. Unsere Vision ist es, die Innovationskraft und die Zukunftsfähigkeit unserer Partner und des Weserberglandes zu stärken." Dazu überarbeitete die HSW beispielsweise die Lehrpläne des dualen Studiums: Mehr Interdisziplinarität, digitale Module und mehr Auswahl und Gestaltungsmöglichkeiten bei der Vertiefung des Studiums sind geplant. Das Feedback der Partnerunternehmen sei bei der Weiterentwicklung sehr willkommen.

In der ersten Hälfte des Nachmittags lag der Fokus auf den Studierenden der HSW: Sie präsentierten in einer Postersession ihre Unternehmen und stellten Fachberichte vor, die sich mit einer Aufgabenstellung aus der Unternehmenspraxis befassen. Zudem informierten Mitarbeiter der HSW an mehreren Infopoints über die Vielfältigkeit der Bildungs- und Studienangebote sowie über die Forschung und Entwicklung an der Hochschule.

Die angebotenen Workshops in der zweiten Hälfte des Nachmittags kamen erneut sehr gut an. Im Innovation Lab der HSW erlebten die Teilnehmenden unter dem Titel "Design Thinking - HSW 2025" die Funktionsweise und Potenziale der Kreativmethode und setzten sich genauer mit der HSW der Zukunft auseinander. Im parallel stattfindenden Workshop diskutierten die Teilnehmenden "Das berufsbegleitende Studium als Promotor für Fachkräftebindung und Karrieregestaltung".

Den Abschluss des erfolgreichen Tages bildete am Abend die alljährliche Mitgliederversammlung des Trägervereins der Hochschule Weserbergland e.V. Vorstand, Präsidium und Unternehmensvertreter der Partnerunternehmen blickten gemeinsam auf das vergangene und die kommenden Jahre. Neben den formalen Inhalten gab es zudem ein Jubiläum zu feiern: seit zehn Jahren bekleidet Rudolf Bandick (WINI Büromöbel) das Amt der Vorsitzenden des Trägervereins. Das Präsidium der HSW bedankte sich zu diesem besonderen Anlass herzlich für seinen Einsatz und das stets große Engagement.

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