Service
Kontakt
Zentrale
Telefon: +49 5151 9559-0 info@hsw-hameln.de
Suche
An der HSW werden Forschungskooperationen mit verschiedenen inner- und außerstaatlichen Hochschulen oder Forschungsinstituten durchgeführt. Ziel ist es die fachliche Zusammenarbeit, den Austausch bzgl. bestimmter Forschungsthemen sowie den interkulturellen Austausch zu fördern. Zudem wird der Transfer von den angewandten Wissenschaften in das universitäre System und umgekehrt damit gewährleistet.
Der Austausch mit Partnern eröffnet neue Perspektiven über Fachgrenzen hinweg und ist besonders wertvoll, um komplexe Herausforderungen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder Gesundheit zu meistern. Durch die Bündelung unterschiedlicher Expertisen, Methoden und Fachrichtungen entstehen innovativere und ganzheitlichere Lösungen, die eine einzelne Institution allein nicht entwickeln könnte.
Zur Förderung und Stärkung des Austausches zwischen beiden Hochschulen soll eine gute Zusammenarbeit in den Gebieten von Bildung, Forschung und Kultur realisiert werden. Dazu werden Möglichkeiten für Studierende beider Hochschulen geschaffen, sich an freiwilligen Kurzprogrammen (ohne Abschlussbezug) oder Forschungsprojekten der jeweils anderen Seite zu beteiligen. Auch können Lehrkräfte und Forschungspersonal beider Hochschulen für einen Forschungsaufenthalt von höchstens einem Semester entsandt werden.
In einem gemeinsamen Joint College soll der Aufbau von Forschungs- und Innovationsplattformen gefördert werden. Dazu ist geplant in gemeinsamen Interessengebieten wie Digitalisierung und Energiewende gemeinsame Forschungsprojekte zu beantragen, wissenschaftliche Symposien zu veranstalten und kooperative Ergebnisse zu veröffentlichen, um die wissenschaftliche Einflusskraft der Joint College schrittweise zu verbessern. Die Lehrteams der Joint College, stützen sich auf Plattformen wie das „Zedita-Digitalzentrum“ und das „Interdisziplinäre Institut für Energieforschung“
Mit dem chinesisch-deutschen Kooperationsprogramm im Hochschulbereich soll die chinesisch-deutschen Zusammenarbeit im Bildungsbereich vertieft und die jeweiligen Stärken und Ressourcen gebündelt werden. Es soll praxisorientierte Fachkräfte im Bereich der Elektrotechnik und Informationstechnik mit fundierten Fachkenntnissen und internationaler Perspektive ausbilden. Gleichzeitig sollen der Austausch und die Zusammenarbeit in den Bereichen Lehre, Forschung sowie Wissenstransfer zwischen Hochschule und Praxis weiter ausgebaut und die internationale Sichtbarkeit beider Hochschulen gestärkt werden.
Im Rahmen der Forschungskooperation werden die Auswirkungen generativer Künstlicher Intelligenz auf Führung und Zusammenarbeit in IT- und Digitalorganisationen untersucht. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Führungskräfte GenAI in ihrer täglichen Arbeit einsetzen und welche Veränderungen sich daraus für Führungsaufgaben, Entscheidungsprozesse und die Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden ergeben. Durch gemeinsame empirische Untersuchungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen sollen neue Erkenntnisse für Forschung und Führungspraxis gewonnen werden.
Der „GPM Projektportfolio Sustainability Monitor“ untersucht die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Projekt- und Projektportfoliomanagement deutscher Unternehmen und Organisationen. In regelmäßigen empirischen Erhebungen wird analysiert, in welchem Umfang ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsaspekte bei der Auswahl, Priorisierung und Steuerung von Projekten berücksichtigt werden. Ziel der Kooperation ist es, Entwicklungen im Zeitverlauf sichtbar zu machen und wissenschaftlich fundierte Impulse für die Weiterentwicklung eines nachhaltigkeitsorientierten Projektmanagements zu geben.
Die interdisziplinäre Forschungsgruppe untersucht, wie sich Künstliche Intelligenz auf den Arbeitsmarkt und die von Unternehmen nachgefragten Kompetenzen und Tätigkeiten auswirkt. Dazu werden große Mengen von Stellenanzeigen automatisiert analysiert, um die Verbreitung KI-bezogener Technologien, Aufgaben und Qualifikationsanforderungen über Branchen, Berufsgruppen und Zeiträume hinweg zu erfassen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Veränderungen von Berufsbildern frühzeitig zu erkennen und Anforderungen an zukünftige Kompetenzentwicklung abzuleiten.
Das Forschungsprojekt untersuchte die Auswirkungen von Homeoffice und Kurzarbeit auf Beschäftigte und Unternehmen während der COVID-19-Pandemie. Im Mittelpunkt standen Veränderungen von Arbeitsorganisation, Zusammenarbeit und Führung sowie die Wahrnehmung der neuen Arbeitsbedingungen durch Beschäftigte. Mittels einer Umfrage wurden empirische Erkenntnisse gewonnen, die dazu beitragen, die kurzfristigen und langfristigen Folgen der pandemiebedingten Veränderungen der Arbeitswelt besser zu verstehen.
Die Hochschule Weserbergland und die UTAS kooperieren beim Studierendenaustausch, insbesondere durch gemeinsame Exkursionen. Im Januar 2026 besuchten erstmals zehn MBA-Studierende der HSW die UTAS. Sie erhielten Einblicke in die Hochschule und ihre Lehre, knüpften Kontakte vor Ort und lernten die Kultur Omans kennen. Die Exkursion soll fortgeführt werden. Perspektivisch können aus dem Austausch auch Anknüpfungspunkte für gemeinsame Forschungs- und Transferprojekte entstehen.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.